Die DFB-Pokal-Auslosung findet bereits in Kürze statt

Dortmund. Die erste Runde des DFB-Pokals ist erst im August angesetzt, die Auslosung deutlich früher. 63 der 64 Teams stehen fest.

Die Auslosung für die 1. Runde des DFB-Pokals 2018/19 wird am 8. Juni nach dem Länderspiel Deutschland gegen Saudi-Arabien live aus dem Deutschen Fußballmuseum in Dortmund (22 Uhr/ARD) übertragen. Leiter der Auslosung mit 64 Mannschaften wird DFB-Präsident Reinhard Grindel sein, teilte der Deutsche Fußball-Bund am Dienstag mit.

Ein Ticket noch nicht vergeben

Die 36 Profimannschaften der Bundesliga und 2. Liga des abgelaufenen Spieljahres sind in jeder Pokalsaison gesetzt. Gleiches gilt für den Meister, den Zweit-, Dritt- und Viertplatzierten der 3. Liga der abgelaufenen Saison. Neben diesen 40 Teams haben alle Amateurvereine in Deutschland über die Wettbewerbe der Landesverbände die Chance auf die 1. Runde im DFB-Pokal. Doch wer bei den Teilnehmern unten nachzählt, der stellt fest, dass bislang nur 63 Teilnehmer feststehen. Ausgespielt werden muss nämlich noch die Partie zwischen dem Oberliga-Meister Westfalen (der noch nicht feststeht) und dem bestplatzierten Westfalen-Team aus der Regionalliga-West. Der Sieger des Spiels wird das 64. Pokal-Ticket lösen.

1. Runde vom 17. bis 20. August 2018

Alle 32 Partien der 1. Runde werden vom 17. bis 20. August ausgetragen. Die 2. Runde folgt am 30./31. Oktober. Das Achtelfinale ist für den 5./6. Februar 2019, das Viertelfinale am 2./3. April und das Halbfinale am 23./24. April terminiert. Austragungsort für das Pokal-Endspiel ist am 25. Mai kommenden Jahres wieder das Berliner Olympiastadion.

Alle Spiele des DFB-Pokals werden live von Sky übertragen. Im Free-TV ist jeweils die Partie am Montagabend ab 20.45 Uhr live in der ARD zu sehen. Außerdem strahlt die ARD am Samstag, Sonntag und Montag eine Highlight-Berichterstattung aus.

Teilnehmer der 1. Hauptrunde im DFB-Pokal:

1. Bundesliga:
Bayern München
Schalke 04
TSG Hoffenheim
Borussia Dortmund
Bayer Leverkusen
RB Leipzig
VfB Stuttgart
Eintracht Frankfurt
Borussia Mönchengladbach
Hertha BSC Berlin
Werder Bremen
FC Augsburg
Hannover 96
Mainz 05
SC Freiburg
VfL Wolfsburg
Fortuna Düsseldorf
1. FC Nürnberg

2. Bundesliga:
Hamburger SV
1. FC Köln
Holstein Kiel
Arminia Bielefeld
Jahn Regensburg
VfL Bochum
MSV Duisburg
Union Berlin
FC Ingolstadt
Darmstadt 98
SV Sandhausen
FC St. Pauli
1. FC Heidenheim
Dynamo Dresden
SpVgg Greuther Fürth
Erzgebirge Aue
1. FC Magdeburg
SC Paderborn

3. Liga:
Eintracht Braunschweig
1. FC Kaiserslautern
Karlsruher SC
SV Wehen Wiesbaden
Hansa Rostock
(Sieger Landespokal Mecklenburg-Vorpommern)
Carl Zeiss Jena
(Sieger Landespokal Thüringen)

Regionalliga:
TSV 1860 München
(Meister in der Regionalliga Bayern)
SV Drochtersen/Assel
(Sieger Landespokal Niedersachen)
SSV Jeddeloh II
(Finalist Landespokal Niedersachen)
1. FC Schweinfurt
(Sieger Landespokal Bayern)
Weiche Flensburg
(Sieger Landespokal Schleswig-Holstein)
Chemie Leipzig
(Sieger Landespokal Sachsen)
Wormatia Worms
(Sieger Landespokal Südwest)
TuS Erndtebrück
(Finalist Landespokal Westfalen)
BFC Dynamo
(Sieger Landespokal Berlin)
Energie Cottbus
(Sieger Landespokal Brandenburg)
TSV Steinbach
(Sieger Landespokal Hessen)
Rot-Weiß Oberhausen
(Sieger Landespokal Niederrhein)
SV Elversberg
(Sieger Landespokal Saarland)
SSV Ulm
(Sieger Landespokal Württemberg)
Viktoria Köln
(Sieger Landespokal Mittelrhein)

5. Liga:
1. CfR Pforzheim
(Finalist Landespokal Badern)
1. FC Lok Stendal
(Finalist Landespokal Sachsen-Anhalt)
TuS Dassendorf
(Sieger Landespokal Hamburg)
Rot-Weiß Koblenz
(Sieger Landespokal Rheinland)

6. Liga:
SV Linx
(Sieger Landespokal Südbaden)
BSC Hastedt
(Sieger Landespokal Bremen)

Quelle: Neue OZ – Osnabrücker Zeitung