Drochterser müssen hellwach sein gegen Jeddeloh

DROCHTERSEN. Ab sofort sind die Regionalliga-Fußballer der SV Drochtersen im Drei-Vier-Tages-Takt der Englischen Wochen. Am Mittwoch, 14. März, empfängt die Mannschaft von Trainer Enrico Maaßen den starken Aufsteiger SSV Jeddeloh.

Anpfiff im Kehdinger Stadion ist um 19 Uhr. Erst am Sonntag hatte D/A sich im Heimspiel gegen den TSV Havelse mit 1:1 getrennt. Jeddeloh schoss am Wochenende den Lüneburger SK Hansa mit 4:0 ab. „Das ist schon eine Ansage“, sagt Maaßen.

Den Tabellenvierten (17 Spiele, 31 Punkte) zeichnet eine große Effizienz aus, sagt Maaßen. „Sie brauchen wenige Chancen.“ Zudem sei der SSV Jeddeloh unglaublich stark im Umschaltspiel und sei zudem bei Standards gefährlich. „Damit haben sie auch zurecht die paar Punkte mehr als wir“, so Maaßen.

Aber natürlich habe die SV Drochtersen/Assel (19 Spiele, 27 Punkte) einen Plan. Am Dienstag wird im Abschlusstraining angeschwitzt und das Training gezielt auf das Spiel ausgelegt. Zudem steht eine Videoanalyse an. Überhaupt ist das Training bei den anstehenden Englischen Wochen eine Herausforderung. „So was hatten wir noch nie“, sagte Maaßen schon vor dem Spiel gegen Havelse. Er müsse jetzt viel variieren und vor allem bei der Regeneration aufpassen. „Das sind neue Erfahrungswerte“, sagt Maaßen. Die Regeneration habe schon nach dem Havelse-Spiel begonnen. Am Montag hatten die Spieler frei, haben aber Hausaufgaben bekommen, um in Bewegung zu bleiben.

Im Spiel gegen Jeddeloh sei vor allem „100-prozentige Konzentration gefordert“, sagt Maaßen bezüglich der schlechten Platzverhältnisse. Bei verunglückten Bällen müsse jeder Spieler hellwach sein.

Quelle: Stader Tageblatt